Weniger Excel, mehr Nachhaltigkeit: aitark vereinfacht Nachhaltigkeitsberichterstattung für KMU

Das Gründertrio – Ludwig Thier, Jakob Gmoser und Simon Rauscher – entwickelte aitark mit einer klaren Vision: Nachhaltigkeitsmanagement so einfach und zugänglich zu machen, dass KMU ihre Energie in wirksame Maßnahmen investieren können statt in Bürokratie.
© aitark
Zu dieser Meldung gibt es: 1 Bild
Seit Inkrafttreten der Corporate Sustainability Reporting Directive müssen große Unternehmen ESG-Daten offenlegen. Diese Anforderungen geben sie entlang der Lieferkette, und damit an kleinere Unternehmen, weiter. Das Grazer Start‑up aitark bringt eine Lösung auf den Markt, die dabei eine der größten Herausforderung für KMU entschärft: die aufwendige und zerstreute Datensammlung. Statt Excel‑Listen, unübersichtlicher E‑Mails und fehlender Strukturen bietet aitark eine KI‑gestützte Plattform, die Nachhaltigkeitsdaten automatisch ordnet, plausibilisiert und entlang gängiger Standards nutzbar macht. Damit wird Nachhaltigkeitsberichterstattung für KMU nicht nur einfacher, sondern planbar, ressourcenschonend und praktikabel.

Seit Inkrafttreten der Corporate Sustainability Reporting Directive müssen große Unternehmen ESG-Daten offenlegen. Diese Anforderungen geben sie entlang der Lieferkette, und damit an kleinere Unternehmen, weiter. Das Grazer Start‑up aitark bringt eine Lösung auf den Markt, die dabei eine der größten Herausforderung für KMU entschärft: die aufwendige und zerstreute Datensammlung. Statt Excel‑Listen, unübersichtlicher E‑Mails und fehlender Strukturen bietet aitark eine KI‑gestützte Plattform, die Nachhaltigkeitsdaten automatisch ordnet, plausibilisiert und entlang gängiger Standards nutzbar macht. Damit wird Nachhaltigkeitsberichterstattung für KMU nicht nur einfacher, sondern planbar, ressourcenschonend und praktikabel.

Unternehmen müssen heute mehr Nachhaltigkeitsdaten liefern als je zuvor – und stehen damit mitten in der Twin Transition, der gleichzeitigen ökologischen und digitalen Transformation. Doch die meisten kämpfen noch immer mit unzähligen Listen und unübersichtlichen Ordnerstrukturen. Ein junges Gründerteam aus Graz hat dafür eine Lösung entwickelt. Jakob Gmoser, Simon Rauscher und Ludwig Thier haben mit aitark eine Software geschaffen, die genau dort ansetzt, wo bei vielen Unternehmen der größte Frust entsteht: bei der Datensammlung und -strukturierung.

Warum KMU jetzt handeln müssen – auch ohne gesetzliche Pflicht

Nachhaltigkeitsberichte sind für viele KMU noch freiwillig, faktisch sind sie es nicht mehr. Seit Inkrafttreten der Corporate Sustainability Reporting Directive (CSRD) müssen große Unternehmen detaillierte ESG-Daten offenlegen und geben diese Anforderungen entlang der Lieferkette weiter. Zudem koppeln Banken Finanzierungen zunehmend an Nachhaltigkeitskennzahlen und auch bei Förderungen und Ausschreibungen sind immer häufiger ESG-Daten erforderlich. Wer keine strukturierten Daten liefern kann, riskiert Aufträge und Kreditkonditionen, wodurch eine faktische Berichtspflicht lange vor der gesetzlichen entsteht.

Von Datenchaos zu Klarheit: aitark bündelt, strukturiert und vereinfacht

Ein zentrales Problem dabei ist die Zersplitterung der Daten. Während Konzerne eigene ESG-Teams aufbauen, sammeln viele kleinere Unternehmen Informationen aus Einkauf, Energieabrechnungen, Fuhrpark, Produktion, Lieferanten und mehr – meist verteilt über Excel-Listen, E‑Mails und persönliche Ablagen. „Das kostet Zeit, Geld und Energie – Ressourcen, die eigentlich dort gebraucht werden, wo Nachhaltigkeit wirklich entsteht: in konkreten Maßnahmen statt administrativen Abläufen“, bringt es Co-Founder Simon Rauscher auf den Punkt.

aitark macht aus diesem Chaos ein System. Die Plattform führt alle relevanten Nachhaltigkeitsdaten an einem Ort zusammen, strukturiert sie automatisch und unterstützt Unternehmen dabei, aus diesen Daten fundiertes Wissen zu gewinnen. Mithilfe von KI zeigt aitark auf, wo Handlungsbedarf besteht, und liefert konkrete Maßnahmenvorschläge für den nächsten Schritt. Schritt für Schritt begleitet die Software durch die Datensammlung – stets entlang relevanter Standards.

Das Ergebnis: „Weniger Aufwand, weniger Fehler und weniger Kosten für Nachhaltigkeitsberichte. Und mehr Zeit für echte Nachhaltigkeitsmaßnahmen“, sagt Rauscher. „Wir haben ein System geschaffen, das Unternehmen wirklich entlastet. Eine Plattform, die die tägliche Arbeit vereinfacht, statt sie komplizierter zu machen.“

Die KMU‑Lösung für Nachhaltigkeitsberichte

Was vor zwei Jahren als Idee in einem kleinen Büro in Fürstenfeld begann, ist heute ein einsatzbereites Produkt – und ein deutliches Signal: Nachhaltigkeitsberichterstattung muss auch für KMU machbar sein. aitark wurde genau mit diesem Anspruch entwickelt.

Die Software soll den gesamten Prozess so einfach und zugänglich machen, dass auch Betriebe ohne eigene Nachhaltigkeitsabteilung diese Anforderungen souverän bewältigen können – und darüber hinaus: Auch die Erfüllung von ISO-Zertifizierungen, digitaler Produktpass und anderen Use-Cases können über die Berichterstattung hinaus mit aitark abgebildet werden.

Über aitark

aitark ist ein Grazer Start-up, das eine KI‑gestützte Plattform für einfache, strukturierte und ressourcenschonende Nachhaltigkeitsberichterstattung entwickelt. Die Lösung setzt dort an, wo Unternehmen in der Praxis am stärksten gefordert sind: bei der Sammlung und Aufbereitung verstreuter Nachhaltigkeitsdaten. atiark führt Daten aus allen Unternehmensbereichen zusammen, ordnet und plausibilisiert sie automatisch und bereitet sie entlang gängiger Standards nutzbar auf. Damit wird Nachhaltigkeitsberichterstattung für KMU planbar, ressourcenschonend und erstmals wirklich praktikabel.
aitark wurde von Jakob Gmoser, Simon Rauscher und Ludwig Thier gegründet und verfolgt die Vision, Nachhaltigkeitsmanagement so einfach und zugänglich zu machen, dass Betriebe ihre Ressourcen in wirksame Maßnahmen investieren können – statt in administrativen Aufwand. www.aitark.io

Alle Inhalte dieser Meldung als .zip:
Sofort downloaden
Pressetext 4125 Zeichen
Als .txt downloaden In Zwischenablage kopieren
Bilder 1
© aitark

Kontakt
Carina Rambauske
Mag. Carina Rambaukse, BA
carina@komma4.at
+43 680 232 53 92