Promis im Kart: Steiermark stellt den Sieger bei art of cart

Niki Mayr-Melnhof und Alexander Höfler
© Andreas Tischler
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Wie viel Adrenalin passt in eine Brauerei? Bei art of cart lautet die Antwort: ziemlich viel. Wo sonst Bier entsteht, gingen drei Tage knapp 200 CEOs, ihre Teams und prominente Gäste auf der Rennstrecke an den Start. Die Steiermark war am „Ottaring“ in der Ottakringer Brauerei nicht nur besonders prominent, sondern äußerst erfolgreich vertreten: Niki Mayr-Melnhof und Alexander Höfler holten sich den Sieg im RED BULL heart of cart Charity Celebrity Race. Gemeinsam wurden 75.000 Euro für Wings for Life gesammelt.

Wie viel Adrenalin passt in eine Brauerei? Bei art of cart lautet die Antwort: ziemlich viel. Wo sonst Bier entsteht, gingen drei Tage knapp 200 CEOs, ihre Teams und prominente Gäste auf der Rennstrecke an den Start. Die Steiermark war am „Ottaring“ in der Ottakringer Brauerei nicht nur besonders prominent, sondern äußerst erfolgreich vertreten: Niki Mayr-Melnhof und Alexander Höfler holten sich den Sieg im RED BULL heart of cart Charity Celebrity Race. Gemeinsam wurden 75.000 Euro für Wings for Life gesammelt.

Wer glaubt, Netzwerken und Mitarbeiter:innenbindung passieren bei einem After-Work-Drink und Smalltalk, war noch nie bei art of cart. Seit 26 Jahren steigen CEOs, Unternehmer:innen, ihre Teams und prominente Gäste ins Kart um gemeinsam etwas zu erleben. Wenn hier Menschen zusammenkommen, entsteht mehr als Austausch, sondern ein Miteinander auf und abseits der Strecke. „Es ist das Gefühl gemeinsamer Erlebnisse und Momente, die bleiben und man am Ende mit nach Hause nimmt“, so die art of cart Veranstalter Peter Saliger und Marcus Poscharnig.

Drei Tage lang, von 28. bis 30. Mai, wurde in der Ottakringer Brauerei beschleunigt, geschwitzt und ehrgeizig um jede Kurve gekämpft mit einem spannenden Finale am Samstag beim RED BULL heart of cart Charity Celebrity Race.

Besonders stark vertreten: die Steiermark mit Rennfahrer Niki Mayr-Melnhof und Ex-Mister-Austria Alexander Höfler, die aufs Gaspedal drückten, die Nerven behielten und sich somit den Sieg holten. „Unverhofft kommt oft! Ich wusste nicht, dass ich mit so einem Kapazunder im Team sitze und war mega überrascht“, freut sich Höfler. „Es hat irre viel Spaß gemacht!“, so auch Teamkollege Mayr-Melnhof und ergänzt: „Es ist ein tolles Event, das über die Jahre großartig gewachsen ist und jedes Jahr Gutes tut. Danke dafür!“

75.000 Euro für Wings for Life

Mit Persönlichkeiten wie Guido Broscheit, Daniel Völz, Katharina Gerhardt, Yvonne Woelke, Nicole Belstler-Boettcher und Rennfahrer Sebastian Stahl wurde aus dem Rennen eine deutsch‑österreichische Promi‑Arena. Auch Kick-Boxerin Stella Hemetsberger, Kabarettist Andreas Ferner, Ex-Snowboarder Alex Maier und Ex‑Skirennläuferin Lizz Görgl mischten das Feld auf – ein Showdown, bei dem die vielen angereisten deutschen Stars schnell merkten: So kompromisslos und ehrgeizig haben sie Österreich selten erlebt.

Doch der Moment ging über den Zieleinlauf hinaus: Insgesamt wurden 75.000 Euro für Wings for Life und damit für die Rückenmarksforschung gesammelt. Jede Kurve, jedes Überholmanöver hatte also echten Impact.

Langweilig? Nein danke!

Gefahren wurde nicht irgendwo, sondern mitten durch eine aktive Brauerei. Klingt verrückt? Ist es auch. „Ein bisserl Wahnsinn gehört dazu, sonst wäre es nur ein Event“, darüber sind sich Veranstalter Peter Saliger und Marcus Poscharnig einig.

Das Celebrity Race war nur das große Finale eines Wochenendes, das durchgehend von Emotion und Energie geprägt war. Insgesamt gingen fast 50 Unternehmen an den Start – viele davon gemeinsam mit ihren Mitarbeiter:innen. „Gemeinsame Erlebnisse wie dieses stärken Teams mehr als jedes klassische Format. Auf der Strecke funktionieren Teams anders: Rollen verschieben sich und die Verantwortung wird verteilt – diese Dynamik wird dann zurück in den Business-Alltag genommen“, erzählt das art of cart Team.

Am Donnerstag ging die Formula Gastronomie mit unter anderem Wedl, Zagu, Wojnar’s, Schani Hotels, Noodle King Wien und Ottakringer auf die Strecke. Freitag folgten Womensrace und Creator Race.

Und wie immer bei art of cart war nach dem Rennen noch lange nicht Schluss: Am Samstagabend mit über 200 Gästen – einem kulinarischen Galadinner, begleitet von Spitzenköch:innen Max Pfeiffenberger, Mike Süsser, Andi und Franzi Schweiger – setzte sich das Wochenende abseits der Strecke fort. Musikalisch begleitet wurde der Abend von keinem Geringeren als Rolf Stahlhofen, Gründungsvater der Söhne Mannheims. 

Startschuss für „SWIFT;“

Zwischen Rennanzug und Renntempo sorgte bei art of cart auch ein ungewöhnlicher Gast für Aufmerksamkeit: der Suzuki „SWIFT;“ – ein von Airbrush-Künstler Knud Tiroch gestaltetes Unikat. Der Auftritt bei art of cart markierte den Start eines Projekts, das über das Event hinausgeht: Unter dem Namen „SWIFT;“ schickt SUZUKI Austria das Fahrzeug für sechs Monate quer durch Österreich – von Filmsets über Sportevents bis hin zu überraschenden Stopps im Alltag. Am Ende des Roadtrips wird der „SWIFT;“ zugunsten von Wings for Life und dem Ö3‑Weihnachtswunder versteigert.

Charity-Effekt: knapp 200.000 Euro

Seit den ersten Rennen in Pasching hat sich art of cart weit über Österreich hinaus entwickelt – mit Stationen unter anderem in den USA, Italien und Türkei. Geblieben ist die Idee, Menschen miteinander in Verbindung zu bringen.

Heute zeigen das nicht nur die Momente auf der Strecke, sondern auch die Zahlen: Über 60 Events, mehr als 2.000 Teams, rund 16.000 Fahrer:innen und über 64.000 Gäste – dazu knapp 200.000 Euro, die in den vergangenen drei Jahren für den guten Zweck gesammelt wurden. Oder, wie Saliger es auf den Punkt bringt: „Wenn schon Netzwerken, dann bitte mit Helm, Puls 180 und einem verdammt guten Grund.“

art of cart

art of cart ist ein Business-, Netzwerk- und Charity-Format, bei dem Unternehmer:innen, Führungskräfte, ihre Teams und prominente Persönlichkeiten ins Elektro-Kart steigen. Im Kern geht es dabei um ein Miteinander aus Wettbewerb, Teamwork und Austausch, bei dem Zusammenarbeit und Unternehmenskultur ganz praktisch erlebbar werden.
Was 2001 in Pasching begann, hat sich in den vergangenen 26 Jahren zu einem internationalen Format entwickelt. Insgesamt fand art of cart auf drei Kontinenten und an zwölf außergewöhnlichen Locations statt – von Österreich bis in die USA und nach Italien. Meist an Orten, die ursprünglich nicht für Motorsport gedacht sind. Seit der Gründung wurden laut Initiator Peter Saliger über 60 Events realisiert, bei denen mehr als 2.000 Teams mit rund 16.000 Fahrer:innen an den Start gingen. Insgesamt begleiteten über 63.000 Gäste aus Wirtschaft, Medien und Gesellschaft die Veranstaltungen.  Gleichzeitig konnte art of cart über die letzten drei Jahre hinweg eine Spendensumme von knapp 200.000 Euro für soziale Projekte und Initiativen sammeln.
artofcart.com

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